Mallorca … Unser ursprüngliches Ziel war es, entlang der spanischen Küste bis nach Cartagena zu segeln. Kurz vor Almerimar gerieten wir jedoch unerwartet in starken Gegenwind, der durch das nahe Kap verursacht wurde. Deshalb beschlossen wir, im Hafen von Almerimar auf günstigere Windverhältnisse zu warten. Zu unserer Überraschung erwies sich der Hafen als gross, angenehm und zudem sehr preiswert.

Nach vier Tagen setzten wir unsere Reise fort. Unser nächster Stopp war La Azohía, wo wir vor dem Strand ankerten, bevor wir weiter nach Formentera segelten. Die kleine Insel südlich von Ibiza zeigte sich leider auch ausserhalb der Hauptsaison als sehr überlaufen. Zudem erlebten wir dort in der Nacht einen unerfreulichen Zwischenfall: Ein anderes Boot trieb auf unseren Ankerplatz und touchierte unser Boot, nachdem dessen Anker nicht gehalten hatte. Glücklicherweise konnten unsere Fender einen Schaden verhindern.

Mit gutem Wind und zügiger Fahrt segelten wir anschliessend weiter nach Mallorca. Dort trafen wir um 01:00 Uhr morgens ein. In der Bucht von Santa Ponsa bot sich uns jedoch ein ähnliches Bild wie zuvor in Formentera: Der Ankerplatz war völlig überfüllt. Mitten in der Nacht einen sicheren Liegeplatz zu finden, erwies sich als nahezu unmöglich. Erst am folgenden Tag gelang es uns nach einigen Stunden Schlaf, einen geeigneten Platz zu finden – allerdings erst, nachdem wir uns nicht weniger als sieben Mal neu positionieren mussten. :-/

Our original plan was to sail along the Spanish coast all the way to Cartagena. However, shortly before reaching Almerimar, we encountered unexpectedly strong headwinds caused by the nearby cape. As a result, we decided to wait in the marina at Almerimar for more favourable conditions. To our surprise, the marina turned out to be large, pleasant, and reasonably priced.

After four days, we continued our journey. Our next stop was La Azohía, where we anchored off the beach before sailing on to Formentera. Unfortunately, the small island south of Ibiza was already very crowded, even outside the peak season. We also experienced an unwelcome incident during the night: another boat drifted into our anchorage and made contact with our boat after its anchor failed to hold. Fortunately, our fenders prevented any damage.

With favourable winds and a good pace, we then sailed on to Mallorca, arriving at 1:00 a.m. In the bay of Santa Ponsa, we were met with a similar situation to the one in Formentera: the anchorage was completely full. Finding a safe place to anchor in the middle of the night proved almost impossible. It was only the following day, after a few hours of sleep, that we finally secured a suitable spot—after having to reposition ourselves no fewer than seven times.



  

 











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